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Tagebuch von Mark

Eine empfehlenswerte Lektüre ist das Gefängnistagebuch von Mark, der 10 Tage im Gefängnis sitzen musste, weil er den denkmalgeschützen Nordflügel des Bonatzbaus vor einem Abriss bewahren wollte und deshalb mit einigen anderen vor 2 Jahren kurzzeitig besetzt hatte. Aber lest selbst nach auf Blog NAU: http://www.blognau.wordpress.com.

Ich finde, dass dies eine bemerkenswerte Aktion war. Der junge Mann findet unser aller Respekt! Besonders spannend fand ich dass er, wie Mark in seinem Tagesbuch erzählt, nach einigen Tagen aus der Haft hätte entlassen werden können , er aber aufgrund seiner Gesinnung ablehnte. Einerseit witzig aber andererseits auch wieder beklemmend fand ich seine Schilderung der Essensausgabe durch einen anderen Häftling. Besonders erwähnenswert der Kommentar eines Gefängniswärters: „Sie gehören nicht hierher …“ o.ä. (s. Tagebuchbericht).

Gestern hat er seine „Strafe verbüßt“  (!).  Er wurde morgens um 20 vor Acht aus der Justizvollzugsanstalt Rottenburg a.N. entlassen und von einigen S21-Gegnern, Freunden und mehreren Zeitungsreportern vor dem Gefängnisportal erwartet bzw. abgeholt. Alles weitere auf Blog NAU. Die STZ hat in einem heutigen Artikel übrigens aus dem Blog einiges geguttenbergt.

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