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Annelies hat heute Geburtstag! Ein Grund zum Dankeschön sagen.

Liebe Annelies,
du hast heute Geburtstag! Anlass nicht nur für mich,  heute endlich mal die Gelegenheit wahrzunehmen, um dir zu sagen, wie sehr ich dich mag und ich dein Engagement in den sozialen Bewegungen schätze. Bewundernswert, wie du seit Jahren im Stuttgart-21-Protest aktiv bist. Was wären die ganzen Bünde gegen S21 wert, wenn nicht solche Aktivist*innen wie du, die Bewegung am Laufen hielten? Sei es bei der Mahnwache, beim Frühstück am Bauzaun, bei den SeniorInnen gegen S21 und last but not least bei der Gedenkarbeit und der Pflege der Gräber von Mac und Gerald: Du bist immer dabei. Aber nicht nur als S21-Aktivistin kennt man dich. Du zeigst deinen Unmut gegen Ungerechtigkeit, Rassismus und gegen rechtsgerichtete Umtriebe, wo immer du Zeit hast und du es für wichtig hältst, Flagge zu zeigen. Und vor allem: Du kennst keine Angst und kein Zurückweichen. Und dafür und für deine nimmermüde Aktivität und Energie bewundere ich dich und möchte dir heute, an deinem Geburtstag auch mal ein Dankeschön sagen. Deshalb, liebe Annelies: Danke, danke, danke. Hab‘ noch einen schönen Tag und lass‘ es dir gutgehen!

2 Kommentare zu “Annelies hat heute Geburtstag! Ein Grund zum Dankeschön sagen.

  1. Liebe Annelies,
    von mir ein großes Dankeschön für Deine standhafte und vielfältige soziale „Ader“. Mag es Dir ermöglicht sein, noch lange mit Lebenskraft in Bewegungen zu bleiben.

    Gerade heute Morgen auf SWR4 die Nachrichten von Jörg Dinkel damit aufgemacht: „Stuttgart 21 laut SWR Recherchen nicht für geplanten Deutschlandtakt geeignet. … Der neue Stuttgarter Tiefbahnhof ist nach Recherchen des SWR nicht für den sogenannten Deutschlandtakt geeignet. Dieses Konzept von Verkehrsminister Scheuer sieht vor, dass im Fernverkehr zwischen größeren Städten künftig alle 30 Minuten ein Zug fährt und es nur noch kurze Umsteigezeiten gibt. SWR-Wirtschaftsredakteurin Sabrina Fritz:
    Der neue Durchgangsbahnhof für die Landeshauptstadt soll künftig nur noch 8 Gleise haben. Laut Zielfahrplan für 2030 können damit Städte wie Darmstadt, Heidelberg, Mainz oder Zürich nicht im Halb-Stunden-Takt angefahren werden. Auch kurze Umsteigezeiten seien mit Stuttgart 21 nicht durchgehend zu erreichen. …“
    Diese Internetseite seit Mo. 17. online: Die Bahn in Baden-Württemberg https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/bahn-uebersichtsseite-100.html
    und
    Der Bahnreport 2019 | So wird die Bahn beim Wettbewerb benachteiligt https://www.swr.de/swraktuell/bahnreport,bahnreport-102.html

    Wie lobt der öffentlich-rechtliche Rundfunk aus? „Wir sind deins. ARD“
    Allerdings nicht von Anfang an!

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    • Der Verkehr(te) Minister Scheuer, wie auch seine Vorgänger, haben heute vom EuGH eine klare Absage zur PKW-Maut bekommen! Rechtswerke auf EU-Ebene müssen von allen, die das Lesen und Verstehen von Texten beherrschen, auch angewandt werden – EU-Generalanwalt empfahl die Klage von Österreich abzuweisen! [1]

      Nun hat Andreas Scheuer während seiner Zeit als Staatssekretär im Verkehrsministerium bewiesen, dass er lesen und verstehen kann – wenn er will. [2]
      Wer jetzt plötzlich alles „Morgenluft“ wittert, von denen die bereits vor Jahren im Bundestag einen Baustopp von S21 gefordert hatten! Standhaft geblieben sind sie alle jedoch nicht.
      Zu Tatsachen sind bisher _alle_ Aussagen der Kopfbahnhof-Erhalter geworden – ohne dabei übertrieben zu haben!

      [1] https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-06/eugh-urteil-pkw-maut-klimaschutz-co2-sparen

      [2] 25.04.2018 Bitte nicht zur Kasse! Bundesregierung bremst Strafzahlungen für Diesel-Manipulationen aus https://www.br.de/nachricht/bundesregierung-bremst-strafzahlungen-fuer-diesel-manipulation-aus-100.html
      Die Bundesregierung könnte den Autokonzernen wegen illegaler Abschalteinrichtungen empfindliche Strafzahlungen aufbrummen. EU-Vorschriften machen das möglich. …

      Scheuer 2010: Bußgeld bis zu 5.000 Euro möglich
      Wie ein Verstoß gegen diesen EU-Rechtsrahmen auszulegen ist, ist dem heutigen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer von der CSU schon früh klar. Schon Jahre bevor US-Behörden im September 2015 den Diesel-Skandal bekannt machen. …
      Andreas Scheuer, zum damaligen Zeitpunkt dort Parlamentarischer Staatssekretär, antwortet: „Verstöße sind Ordnungswidrigkeiten und können mit einem Bußgeld bis zu 5.000 Euro belegt werden“, zudem seien keine „nationalen Ausnahmen“ zulässig.

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